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Optiswiss: Exklusivkonzept für unabhängige Augenoptiker

Brillenglashersteller setzt auf limitierte Partnerschaften

Mit einem neuen Exklusivkonzept, das sich an unabhängige, traditionelle Augenoptiker richtet, möchte Optiswiss seine bisherige Nähe zum Fachhandel nochmal forcieren. Hierfür wurde ein Konzept entwickelt, das „wie bisher auf transparente und faire, zukünftig aber auch exklusive und limitierte Partnerschaften auf Augenhöhe“ setzt, teilt das Unternehmen mit.

Als vollständig unabhängiger Brillenglashersteller, der keine externen Interessen berücksichtigen müsse, sei das Unternehmen in der Lage, sich Freiheiten herauszunehmen und flexibel auf die Veränderungen der Branche reagieren zu können. „Wir produzieren seit jeher nicht nur innovative Brillengläser, sondern bieten unseren Partnern Konzepte, mit denen Sie sich nachhaltig vom Wettbewerb abgrenzen werden“, erklärt Detlef Göttlich, Mitglied der Optiswiss-Geschäftsleitung und an der Entwicklung des Exklusivkonzeptes maßgeblich beteiligt.

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Detlef Göttlich. Bild: Optiswiss

Keine Ketten, keine Discounter

Infrage als Exklusivpartner kommen „zukunftsinteressierte, möglichst optometrisch positionierte Augenoptiker“. Das beinhaltet sowohl Bestandskunden als auch Neukunden, und auch Neugründer und Jungunternehmer sollen laut Optiswiss profitieren. Ketten und Discounter sind hiervon ausdrücklich ausgenommen. „Preisaggressive Ausrichtungen und Augenoptiker, die sich eher über Rabattaktionen als über ihre Kompetenz positionieren, sind nicht die richtigen Partner für die Optiswiss und deren Markengläser!“, stellt Göttlich heraus.

Entscheidend für die Gleichbehandlung der Partner in puncto Preise und Produkte sei der Brillenglasumsatz. Dieser entscheide über die Konditionen und die Größe des Exklusivgebietes. Genauso gelte für alle die offen kommunizierte Regelung, für welchen Glasumsatz die Partner bestimmte Konditionen oder Rabatte auf die Jahresrechnung erhalten.

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